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Was haben Gewerkschaften mit der Uni zu tun?
...und warum sollten Studierende sich für Gewerkschaften interessieren?
Nahezu 70% aller Studierenden sind darauf angewiesen, neben ihrem Studium zu arbeiten. Ob bei Honorartätigkeit, bei kurzfristiger oder dauerhafter geringfügiger Beschäftigung, Studierende sind über ihre Rechte als ArbeitnehmerInnen meist schlecht informiert und drohen deshalb auch häufig von ihren Auftrag- und Arbeitgebern ausgenutzt zu werden.
Aber: Auch geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte haben Rechte als ArbeitnehmerInnen!
Um diese einfordern zu können, muss man sie allerdings auch kennen und Unterstützung ist dabei auch nicht das Schlechteste. Deswegen gibt es das HIB - wir helfen gerne weiter!
Und nebenbei: auch die derzeitigen Arbeitsbedingungen sind nicht vom Himmel gefallen sondern wurden von Gewerkschaften als Interessenvertretung der ArbeitnehmerInnen durchgesetzt.
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Positionspapier des DGB zur Hochschulpolitik im Land Bremen.
Die Arbeits- und Lebenschancen in unserer Gesellschaft werden zunehmend durch Bildung bestimmt. Eine Bildung, die Kritikfähigkeit, Mündigkeit und Emanzipation fördert ist auch als Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar.
Die Hochschulen als Teil des Bildungssystems tragen dazu wesentlich bei. Unsere Forderungen für eine demokratische, geschlechtergerechte, soziale und der nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung verpflichteten Hochschule umfassen. [...]
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Den studentischen Beschäftigten reicht es. Sie sind nicht länger gewillt hinzunehmen, dass die Vergütung seit 2001 bei 8,02 Euro stagniert und fordern eine deutliche Anhebung ihres Stundenlohns.
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Die studentische Arbeitnehmerschaft informiert:
Hiermit möchten wir - ein Arbeitskreis zur Verbesserung der Situation studentisch abhängig Beschäftigter - die Angehörigen der StudentInnenschaft und universitärer Institutionen über UNSERE Lebensrealität und Arbeitsbedingungen informieren. Diese halten wir für nicht länger hinnehmbar.
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Seht auch unsere
Jede/jeder ist gefragt
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